Wald, Wildnis und Tiere
Mit dem Sihlwald und dem Langenberg sowie einem Besucherzentrum bietet der Wildnispark Zürich eine einzigartige Kombination von Wald, Wildnis und Tieren.

Faszinierende Naturerlebnisse
Der Wildnispark Zürich besteht seit 2009 und umfasst mit dem Sihlwald den einzigen Naturerlebnispark der Schweiz und mit dem Langenberg den ältesten schweizerischen Tierpark. Er bietet eine einzigartige Kombination von Wald, Wildnis und Tieren.

 

Mit seinen Teilgebieten Sihlwald und Langenberg misst der Wildnispark Zürich rund zwölf Quadratkilometer und ermöglicht jährlich über einer halben Million Besucherinnen und Besuchern faszinierende Naturerlebnisse, Erholung und Einblick in den Rhythmus der Natur.

 

Kontrast zwischen Stadt und Natur
Der Wildnispark Zürich nimmt in der Agglomeration Zürich eine wichtige Aufgabe wahr: er bietet der urbanen Bevölkerung jederzeit frei zugängliche Naturerlebnisse und Erholung und macht den Kontrast zwischen dem städtischen Leben und dem Rhythmus der Natur erlebbar.

 

Für alle Besucherinnen und Besucher stehen verschiedene Möglichkeiten von betreuten Angeboten wie Kursen, Führungen und Workshops bereit. Wer lieber auf eigene Faust loszieht, kann sich Tipps im Besucherzentrum in Sihlwald holen oder seinen Ausflug in den Wildnispark Zürich mit dem digitalen Ausflugsplaner vorbereiten.

Grundstein für Langzeitmonitoring
Im Herbst 2016 startete im Sihlwald das Projekt «Biodiversität und Habitatstrukturen im Wildnispark Zürich Sihlwald: Einrichtung eines intensiven Naturwald-Untersuchungsstandorts». Das Projekt ist der Grundstein für ein Langzeitmonitoring der Biodiversität im Sihlwald. Insbesondere Arten, die an späte Waldentwicklungsstadien und Totholz gebunden sind, werden untersucht. Die Biodiversität wird basierend auf der Aufnahme verschiedener taxonomischer Gruppen dargestellt und mit Waldstrukturen in Zusammenhang gebracht. Das Projekt stützt sich auf eine Zusammenarbeit zwischen der Abteilung Wald des ANL Kanton Zürich, der Stiftung Wildnispark Zürich, der Hochschule für Agrar-, Forst und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) und der Eidg. Forschungsanstalt für Wald Schnee und Landschaft (WSL).